The Peanut Butter Falcon

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Judy
  • JUDY
    (ab 23.01.20)

Renée Zellweger darf als Judy Garland alles geben und zeigt mit einer oscarreifen Leistung, was sie kann: Sie schlüpft in die Persönlichkeit des Stars, streift sich Judy Garlands Geschichte über und wird ihr beinahe gespenstisch ähnlich. Rupert Goolds Biopic ist ein gelungenes Melodram, das ohne jeden Kitsch auskommt und dennoch ans Herz geht. Das liegt vor allem an der Musik, wunderbar interpretiert von Renée Zellweger selbst, in der sich das Leben des Stars zu spiegeln scheint. Somewhere over the Rainbow...


+++WEITERHIN+++IM+++PROGRAMM+++

The Peanut Butter Falcon
  • THE PEANUT BUTTER FALCON
    (ab 16.01.20)

Zak (Zack Gottsagen), ein junger Mann mit Down-Syndrom, flieht aus einem Heim, um professioneller Wrestler zu werden und eine führende Wrestling-Schule zu besuchen. Sein Traum von der Wrestler-Karriere macht ihn sicher, dass er alle Widerstände brechen und sich im Ring selbst bestimmen kann, während er auf einem hölzernen Floß einen Fluss hinunter paddelt. Unterwegs trifft Zak den Kleinkriminellen und Fischer Tyler (Shia LaBeouf), der nach anfänglichen Schwierigkeiten und Auseinandersetzungen an ihn zu glauben beginnt und sein Freund und Coach wird. Von da an ist es Tylers Wunsch, Zak sicher zur Wrestling-Schule zu bringen. Doch das ungleiche Duo hat einige Herausforderungen zu meistern: Nicht nur sind zwei ziemlich unfreundliche ehemalige Gauner-Kollegen hinter Tyker und Zak her, auch Eleanor (Daktoa Johnson), Zaks alte Pflegerin, lässt nicht locker, bis sie ihren gefährdeten Schützling wieder unter ihre Fittiche bekommt...

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
  • ALS HILER DAS ROSA KANINCHEN STAHL
    (ab 25.12.19)

Der neue Film von Caroline Link (Der Junge muss an die frische Luft)

Im Jahr 1933 gerät das Leben der kleinen Anna Kemper (Riva Krymalowski) völlig aus den Fugen: Denn nach Hitlers Machtergreifung ist ihr Vater Arthur (Oliver Masucci) gezwungen, das Land zu verlassen. Der berühmte Theaterkritiker und erklärte Feind der Nationalsozialisten beschließt, Berlin zu verlassen und in die Schweiz zu flüchten. Seine Frau Dorothea (Carla Juri) sowie Anna und Sohn Max (Marinus Hohmann) kommen nach. Doch es muss alles ganz schnell gehen, Zeit zu packen bleibt kaum: Und so kommt es, dass Anna ausgerechnet ihr rosa Stoffkaninchen zurücklassen muss. Doch auch in der Schweiz haben es die Flüchtlinge nicht leicht, sodass die Kempers schon bald weiterziehen. Über Paris geht es bis nach London, wo die Familie endlich ankommen kann. Während Anna ihr geliebtes Stoffkaninchen schmerzlich vermisst, ist sie dennoch davon überzeugt, dass schon alles irgendwie gut gehen wird, solange ihre Familie zusammenhält.

Nur die Füße tun mir leid
  • NUR DIE FÜßE TUN MIR LEID
    (ab 19.12.19)

Am Fuße der Pyrenäen beginnt die Reise von Gabi Röhrl. Wie für viele andere Wanderer auch, beginnt ihr Weg in St. Jean Pied de Port, einem kleinen südfranzösischen Städtchen. Von dort aus geht es nach Spanien. Im Norden des Landes schlängelt sich eine 800 Kilometer lange Strecke Richtung Westen bis nach Santiago de Compostela entlang, der sogenannte „Französische Weg“. Das, worauf viele Pilger hinfiebern, ist der sogenannte „Jakobsweg“. Seit über 1000 Jahren wandern die Menschen bis zur spanischen Stadt, um dort in der Kathedrale das Grab des Apostel Jakobus zu besuchen. Doch viel wichtiger als das Ziel ist bekanntlich der Weg dorthin. Jeder Wanderer erlebt seine ganz eigenen kleinen Glücksmomente, sieht beeindruckende Landschaften, erklimmt Bergpässe, überquert kahle Hochebenen und sieht danach wieder saftig grüne Wiesen. So ganz nebenbei lernt der Pilger viele Menschen kennen, die sich ebenfalls auf die spirituelle Reise begeben haben. Besonders gut lernt er auf der Reise aber vor allem sich selbst kennen. Die Filmemacherin Gabi Röhrl hat ihre Wanderung in diesem Dokumentarfilm festgehalten.

Porträt einer jungen Frau in Flammen
  • PORTRÄT EINER JUNGEN FRAU IN FLAMMEN
    (ab 28.11.19)

Bilderschönes, sensibles Porträt einer Frauenliebe im 18. Jahrhundert

Auf einer abgelegenen Insel in der Bretagne wird Ende des 18. Jahrhunderts die Pariser Malerin Marianne (Noémie Marchant) von einer verwitweten Gräfin (Valeria Golino) beauftragt, das Hochzeitsporträt ihrer Tochter zu zeichnen. Das klingt einfacher, als es ist, denn die künftige Braut und ehemalige Klosterschülerin Héloïse (Adèle Haenel) rebelliert gegen ihre Mutter und will aus Protest gegen die arrangierte Ehe nicht Modell stehen. Doch das Porträt ist für die Familie sehr wichtig, denn nur so kann die Eheschließung mit einem ihr unbekannten Mann aus Mailand offiziell bekannt gemacht werden. So bleibt Marianne nichts anderes übrig, als Héloïse während ihrer Spaziergänge an der Meeresküste genau zu beobachten und sie später aus dem Gedächtnis heraus zu zeichnen. Je länger die beiden Frauen Zeit miteinander verbringen, je tiefer die beiden sich dabei in die Augen sehen, desto näher kommen sie sich ...

Hiwwe wie Driwwe
  • HIWWE WIE DRIWWE
    (ab 18.04.19)

Die beiden Pfälzer Filmemacher Benjamin Wagener und Christian Schega haben ihre Verwandtschaft gesucht. Nicht irgendwo und irgendwen, sondern die 400.000 Menschen in den Vereinigten Staaten, die dort eine alte Form des pfälzischen Dialekts, Pennsylvania (PA)-Dutch sprechen und auch anderen Formen der pfälzischen Kultur nach wie vor leben. So gehört mitten in Pennsylvania das essen von Saumagen oder Elwetritsche jagen zu den normalsten Dingen der Welt. Einer von den in Pennsylvania geborenen Nachkommen deutscher Einwanderer ist der Autor und Musiker Douglas 'Doug' Madenford. Im Film erkundet er die Traditionen der pfälzischen Kultur, sowohl in den USA, als auch in Deutschland.


Nur die Füße tun mir leid


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